Der Vortrieb eines Stahlrohrstranges erfolgt mit Hilfe eines Horizontal-Pressbohrgerätes. Gleichzeitig wird der Boden an der Ortsbrust mechanisch mittels eines Bohrkopfes abgebaut und mit Förderschnecken abtransportiert.
Der Antrieb des Bohrkopfes mit Förderschnecken befindet sich in der Startbaugrube am Bohrgerät. Der Anwendungsbereich erstreckt sich im Regelfall bis max. 1.200 mm Rohraußendurchmesser.

Horizontal Pressbohrungen
DNZ 400/50 | Vorschub: 50 t · DN: 200 - 600 · Startgrube ab L = 2,50 m, B = 2,00 m

Horizontal Pressbohrungen
DNZ 600/2 | Vorschub: 110 t · DN: 300 - 800 · Startgrube ab L = 4,50 m, B = 2,50 m

Horizontal Pressbohrungen
HPB 550/16 | Vorschub: 180 t · DN: 300 - 1.200 · Startgrube ab L = 7,00 m, B = 3,00 m

Horizontal Pressbohrungen



Vortrieb eines vorne offenen Stahlrohrstranges mit Hilfe von Rammenergie. Der in das Rohr eintretende Erdkern wird nach beendeten Vortrieb herausgespült oder herausgebohrt.

Ramme Titan
Schlagenergie:
800 Nm
DN: 100 - 300

Ramme Koloss
Schlagenergie:
6.820 Nm
DN:300 - 1.000

Vorteil Ramme:
ohne Widerlager





Horizontal Pressbohrungen
Erdrakete 75 | DN: bis 63 Vortriebslänge: bis ca. 15,00 m
Erdrakete 130 | DN: bis 125 Vortriebslänge: bis ca. 20,00 m

Mayer Bohrungen